Sa., 31. Okt. | Rotunde des Albert-Einstein-Gymnasiums

20:00 Uhr | Eliot Quartett, Bettina Kessler – Cello und Liisa Randalu - Viola

Johannes Brahms – Streichsextett Nr.1 B-Dur op.18 Johannes Brahms – Streichsextett Nr.2 G-Dur op.36
Anmeldung abgeschlossen
20:00 Uhr | Eliot Quartett, Bettina Kessler – Cello und Liisa Randalu - Viola

Zeit & Ort

31. Okt. 2020, 20:00
Rotunde des Albert-Einstein-Gymnasiums, Schaftrift 11, 21244 Buchholz in der Nordheide, Deutschland

Über die Veranstaltung

ACHTUNG! Vorherige Anmeldung zum Konzert ist erforderlich (zum Hygienekonzept). Bitte nutzen Sie das Anmelde-Formular auf der Event-Seite. Dies gilt auch für Mitglieder des KIB e. V.

Ticket werden für Sie reserviert und müssen an der Abendkasse bezahlt werden (für Nicht-Mitglieder).

Eliot Quartett

Maryana Osipova, 1. Violine

Alexander Sachs, 2. Violine

Dmitry Hahalin, Viola

Michael Preuss, Violoncello

Das 2014 gegründete Eliot Quartett ist bereits mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Auf den Gewinn des Wettbewerbs der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt am Main im Herbst 2014, folgte im Frühjahr 2016 der 3. Preis im Fach Streichquartett beim Felix Mendelssohn-Bartholdy Hochschulwettbewerb in Berlin sowie im Oktober des selben Jahres der 2. Preis beim internationalen Streichquartett-Wettbewerb der Irene Steels-Wilsing Stiftung in Berlin. Im Frühjahr 2018 erhielt das Eliot Quartett den 2. Preis beim Internationalen Mozartwettbewerb Salzburg und gewann den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs mit drei Sonderpreisen. Im Sommer 2018 folgte der 2. Preis bei der Melbourne International Chamber Music Competition.

Im August 2016 war das Eliot Quartett im Rahmen der Kammermusikwoche der Thüringischen Sommerakademie als Quartett in Residence zu Gast. Im September 2017 wurde das Quartett im Rahmen des ‚Singing Summer’ der Hochschule für Musik Mainz mit dem Akademiepreis für Nachwuchsförderung der Akademie der Wissenschaften Mainz ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurden die vier Musiker in die Stipendiaten-Förderung der Villa-Musica Rheinland-Pfalz aufgenommen. Ein besonderes Highlight war 2018 das Debüt im Mozarteum Salzburg im Rahmen der Eröffnungsgala der Mozart–Festwochen. Im November 2018 eröffnete das Eliot Quartett die Streichquartett-Tage im Holzhausenschlößchen in Frankfurt am Main. Weitere Konzerte führten nach Italien, Spanien, Belgien, Polen und England. Das Quartett vollendete 2019 seine Studien bei Prof. Günther Pichler an der Escuela Superior de Musica Madrid. Darüber hinaus erhielten die vier jungen Musiker wichtige künstlerische Anregungen von Hubert Buchberger, Valentin Erben, Alfred Brendel und dem Mandelring Quartett.

Das Eliot Quartett ist nach dem U.S.-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen, späten Streichquartetten Ludwig van Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk, ‚Four Quartets’, inspirieren ließ.Mehr Informationen in Kürze.

Bettina Kessler

Violoncello

Bettina Kessler (*1988 in München) erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren. Ihr Violoncello-Studium begann sie 2008 bei Prof. Conradin Brotbek an der MH Stuttgart. Ab 2011 studierte sie bei Prof. Michael Sanderling an der HfMDK, zuerst im Studiengang Diplom, ab 2015 im Master, den sie mit dem Sommersemester 2017 abschloss. Sie besuchte zudem Meisterkurse bei den Professoren Truls Svane, Wolfgang Boettcher, Hubert Buchberger, Gabriel Feltz u.A. Die Cellistin ist auf solistischer wie auch kammermusikalischer Ebene mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (2011), der Deutschen Stiftung Musikleben (ab 2007) und der Peter-Pirazzi-Stiftung (2012 und 2015). In der Spielzeit 2013/14 war sie Praktikantin des Gürzenich-Orchesters Köln. Des Weiteren spielte sie als Aushilfe und im Zeitvertrag im Opern- und Museumsorchester Frankfurt, im WDR Funkhausorchester und im hr-Sinfonieorchester.

Liisa Randalu - Viola

Liisa Randalu wurde in Tallinn (Estland) geboren und wuchs später in Karlsruhe auf. Sie studierte Viola bei Prof. Roland Glassl in Frankfurt am Main und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin bei Prof. Friedemann Weigle. Meisterkurse bei Michael Kugel, Hariolf Schlichtig und Thomas Riebl ergänzten ihr Studium.

Liisa Randalu ist mehrfache 1. Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und ist Gast bei Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Heidelberger Frühling. Sie ist Stipendiatin der Gemeinnützigen Hertie Stiftung, der Villa Musica Mainz sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seit 2016 lehrt sie als Gastdozentin an der Musikakademie in Tallinn.

Als Mitglied des Schumann Quartetts ist sie regelmäßig in allen großen Sälen sowie auf den Festivals der Welt zu Gast. Das Ensemble ist unter anderem Preisträger des Jürgen-Ponto-Preises 2014 und erhielt 2016 den Newcomer Award des BBC Music Magazines. Ab 2016 spielte das Schumann Quartett im Rahmen einer dreijährigen Residenz des CMS of Lincoln Center New York Konzerte in den USA. Zu den Kammermusikpartnern des Streichquartetts gehören Künstler wie Sabine Meyer, Menahem Pressler, Nicolas Altstaedt und Albrecht Mayer. Mittlerweile ist Liisa Randalu auch selbst eine international gefragte Kammermusik-Partnerin renommierter Ensembles und Künstler.

Anmeldung abgeschlossen

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